VFB Friedrichshafen e.V. Abteilung Faustball
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Die Faustball-Youngsters mussten viel Lehrgeld zahlen, konnten aber mit einer starken Mannschaftsleistung überzeugen.  Hinten v.l.n.r.: Amir Nawaz, Jakob Betzold, Daniel und Lukas Müller; vorn: Freya Holzhause, Nayla Both und Fritzi Schulze

Die Faustball-Youngsters mussten viel Lehrgeld zahlen, konnten aber mit einer starken Mannschaftsleistung überzeugen. Hinten v.l.n.r.: Amir Nawaz, Jakob Betzold, Daniel und Lukas Müller; vorn: Freya Holzhause, Nayla Both und Fritzi Schulze

VfB-Nachwuchs sammelt Erfahrungen

Schwere Aufgaben warteten am Samstag in der Bodenseesporthalle auf die Faustball-Youngsters des VfB Friedrichshafen. In der Qualifikationsrunde für die Süddeutsche Meisterschaft startete der VfB-Nachwuchs als Außenseiter gegen die hochkarätige Konkurrenz.

Noch hängen die Trauben etwas zu hoch für die Faustball-Youngsters. Trotz einer starken Leistung müssen sie in der Qualifikation zur Süddeutschen Meisterschaft viel Lehrgeld zahlen.

Vor allem gegen die Topfavoriten Karlsdorf und Gärtringen bekam der VfB-Nachwuchs die Grenzen aufgezeigt. Der TSV Karlsdorf zog nach verhaltenem Auftaktsatz das Tempo an und unterstrich bei der 0:2 (5:11/2:11) Niederlage aus VfB-Sicht seine Ambitionen. Vorrundengegner Gärtringen tat sich da, trotz der klaren 0:2 (5:11/5:11) Niederlage, schwerer. Hier wussten die Youngsters immer wieder mit guten Aktionen zu gefallen.

Das der Abstand nach oben nicht so groß ist, zeigte sich anschließend gegen den TV Unterhaugstett. Nach einer deutlichen Niederlage im ersten Satz, hätte der VfB im zweiten Durchgang fast für eine kleine Sensation gesorgt. Erst in der Verlängerung setzte sich der Favorit mit 0:2 (2:11/13:15) durch.

In der letzten Partie gegen den TV Oberweier belohnten sich die Häfler für ihre starke Leistung.

Die Gäste aus dem Landkreis Raststatt kamen schwer in die Partie und der VfB sicherte sich mit einem fehlerarmen Spiel den Satzgewinn. Das Oberweier im zweiten Durchgang das Tempo deutlich verschärfte und die Häfler kaum noch in gute Angriffspositionen kam, spielte am Ende keine Rolle mehr. Das verdiente 1:1 (11:7/2:11) Unentschieden wurde wie ein Sieg bejubelt.

Während die Konkurrenz nun um die Tickets für die Deutsche Meisterschaft spielt, endet für die Faustball-Youngsters mit dem fünften Platz eine sehr intensive Hallensaison 2025/26. Das man auch in der zweiten Spielzeit die Vorrunde auf Platz drei beendet und die Qualifikation zur Süddeutschen Meisterschaft erreicht, zeigt das der VfB-Nachwuchs auf einem guten Weg ist. Und mit Fritzi Schulze und Freya Holzhause gaben zwei vielversprechende Talente ihr Wettkampfdebüt.