VFB Friedrichshafen e.V. Abteilung Faustball
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So sehen Sieger aus – Der VfB Friedrichshafen holt in Lindau den Titelhattrick. Hinten v.l.n.r.: Matthias Stange, Mario Müller, Marc Gerhardt, Steve und Daniel Nixdorf Vorn: Jürgen Specker, Luisa Bürckle, Stefan Weller

So sehen Sieger aus – Der VfB Friedrichshafen holt in Lindau den Titelhattrick. Hinten v.l.n.r.: Matthias Stange, Mario Müller, Marc Gerhardt, Steve und Daniel Nixdorf Vorn: Jürgen Specker, Luisa Bürckle, Stefan Weller

Versöhnlicher Saisonabschluss in der Landesliga - Der VfB füllt in der Bodenseesporthalle das Punktekonto. H.v.l.n.r.: Fabian Schmidt-Redlin, Tobias Paul, Michael Pieper, Alex Paul; vorn: Luca Huber, Lena Pieper und Maxi Schäffner

Versöhnlicher Saisonabschluss in der Landesliga - Der VfB füllt in der Bodenseesporthalle das Punktekonto. H.v.l.n.r.: Fabian Schmidt-Redlin, Tobias Paul, Michael Pieper, Alex Paul; vorn: Luca Huber, Lena Pieper und Maxi Schäffner

VfB macht Titel-Hattrick perfekt

Traumhaft endet die Hallensaison 2025/26 für den VfB Friedrichshafen. Zum dritten Mal in Folge feiern die Seehasen in der Bezirksliga Süd die Meisterschaft. Und auch in der Landesliga zahlt der VfB kräftig aufs Punktekonto ein.

Bezirksliga:Die Ausgangslage am Sonntagmorgen in der Aeschacher Dreifachsporthalle war klar. Der VfB Friedrichshafen kann beim Saisonfinale aus eigener Kraft den Meistertitel holen. Dafür muss aber gegen die direkte Konkurrenz aus Riedlingen und Bad Waldsee gewonnen werden.

Schon im Auftaktmatch gegen den TSV Riedlingen machten die Häfler klar, wohin die Reise gehen soll. Hochkonzentriert, mit einer stabilen Abwehr und einem effizienten Angriff ließ man den Oberschwaben keine Chance zur Entfaltung. Mit dem klaren 2:0 (11:7/11:5) Sieg war der Meistertitel greifbar nahe.

So leicht man im ersten Spiel agierte, um so schwerer tat sich der VfB im Derby gegen den TSV Lindau. Viele Stockfehler behinderten den Spielfluss und hielten die Inselstädter im Spiel. Leider musste der Lindauer Hauptangreifer das Spiel verletzungsbedingt vorzeitig beenden. Der VfB nutzte die Chance und sicherte sich mit dem zweiten 2:0 (15:13/11:5) Sieg vorzeitig die Meisterschaft.

In der abschließenden Partie gegen die TG Bad Waldsee bekamen noch einmal alle Spieler Einsatzzeit.

Was allerdings noch einmal unnötig Spannung in die Partie brachte. So erzwang Bad Waldsee mit dem Gewinn des zweiten Durchgangs den Entscheidungssatz. Aber der frischgebackene Meister mobilisierte noch einmal alle Kräfte und behielt, dank des 2:1 (11:6/9:11/11:9) Sieges, beim Saisonfinale eine weiße Weste.

Landesliga: Einen versöhnlichen Saisonabschluss erreichte zeitgleich das Landesligateam des VfB in der Bodenseesporthalle. Die zuletzt personell arg gebeutelte Mannschaft rehabilitierte sich mit einem starken Auftritt für die Nullnummer vom vorigen Spieltag. Zum Auftakt fegten die Hausherren den TV Bissingen mit einem deutlichen 3:0 (11:2/11:2/11:3) Sieg vom Parkett. Ein ganz anderes Kaliber war dann der zweite Gegner, der TSV Allmendingen. Der VfB schien mit zwei Satzgewinnen bereits auf der Siegerstraße, bevor die Gäste aus dem Alb-Donau-Kreis den Turbo einschalteten und für ein leistungsgerechtes 2.2 (11:7/13:11/5:11/5:11) Unentschieden sorgten.

Auch in der letzten Partie gegen Tabellennachbar SV Oberböhringen legte der VfB wieder vor. Als man im dritten Satz durchwechselte, litt der Spielfluss spürbar und die Gäste konnten den Anschluss herstellen. Anders als gegen Allmendingen kamen die Seehasen diesmal zurück ins Spiel und sicherten sich zum Abschluss einer schwierigen Spielzeit einen verdienten 3:1 (11:4/11:4/9:11/11:8) Sieg.