Im ersten Spiel unterstrich der TV Veringendorf seine Aufstiegsambitionen. Obwohl VfB-Angreifer Michael Pieper mit Spielwitz die Partie lange offenhielt, hatten die Hausherren in allen drei Sätzen den längeren Atem und konnten zudem mit Spielerwechseln das Tempo hochhalten. So stand hier am Ende eine klare 0:3 (6:11/7:11/7:11) Niederlage.
Im zweiten Spiel ging es gegen Lokalrivale TSV Lindau, welcher ebenfalls auf Kurs in Richtung Aufstieg geht. Und wie in der vorigen Partie stemmte sich der VfB lange gegen die Niederlage, musste sich aber auch in dieser Partie mit 0:3 (11:7/11:5/11:8) geschlagen beben.
Fast hätte es im abschließenden Spiel gegen den SV Oberböhringen noch mit einem Punktgewinn geklappt. In den ersten beiden Sätzen hatten die Seehasen jeweils im Endspurt das Nachsehen. Dann aber schien die Wende geschafft und mit dem Sieg im dritten Durchgang wurde der Endscheidungssatz erzwungen. Dort sah es lange gut für den VfB aus, am Ende verhinderten zwei unglückliche Eigenfehler den erhofften Punktgewinn.
Positiv aus Häfler Sicht ist die Rückkehr von Abwehrass Marc Gerhardt nach über einem halben Jahr Verletzungspause.
Mit diesem Ergebnis verabschiedet sich der VfB Friedrichshafen aus dem Aufstiegsrennen. Nun gilt es am letzten Spieltag Anfang Februar in Friedrichshafen noch ein paar Punkte einzusammeln, um die Spielzeit auf einem sicheren Mittelfeldplatz zu beenden.


