VFB Friedrichshafen e.V. Abteilung Faustball
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Zu selten fanden die VfB-Angreifer, hier Michael Pieper, in Ötisheim die Lücken in der gegnerischen Defensive

Schwarzer Sonntag für VfB-Teams

Einen gebrauchten Spieltag erlebte der VfB Friedrichshafen in Ötisheim. Ohne Punkte und mit nur drei gewonnenen Sätzen mussten die Seehasen am Sonntagabend die Heimreise antreten. Dabei wäre mit Sicherheit mehr drin gewesen.

Für beide Teams ging es am Sonntag gegen Ligafavorit TV Ochsenbach und Gastgeber TSV Ötisheim. Zwei schwere Aufgaben, die für Friedrichshafen I jedoch durchaus machbar erschienen. Schließlich reisten die Häfler als ungeschlagener Tabellenführer an.

Dementsprechend motiviert startete die „Erste“ in die Partie gegen Gastgeber Ötisheim und erwischte einen Traumstart. Im Schnelldurchlauf absolvierten die Seehasen den ersten Satz, ließen dem Gegner kaum Gelegenheit zum Durchschnaufen. Danach jedoch kam der VfB-Express ins Stocken und die Hausherren rissen das Spiel mehr und mehr an sich.

Was die Häfler auch probierten, die Leichtigkeit des ersten Satzes war verflogen und am Ende musste man eine klare 1:3 (11:5/3:11/6:11/7:11) Niederlage quittieren.

Das gleiche Bild bot sich anschließend gegen den TV Ochsenbach. Nach starkem Start und Gewinn des ersten Satzes verloren die Häfler komplett den Faden und so ging auch dieses Spiel mit 1:3 (11:8/3:11/6:11/4:11) verloren. Durch die Niederlagen muss der VfB den Spitzenplatz abgeben und rangiert nun auf Rang drei der Verbandsliga.

Nach der Nullnummer zum Auftakt ging es für die zweite Mannschaft darum, endlich in der Liga anzukommen. Das man es gegen Kontrahenten dieses Kalibers schwer haben würde, war von vornherein klar. Erstmals in der Aufstiegsformation startete die VfB-Reserve gegen Topfavorit Ochsenbach. Und obwohl der Gegner seinen Hauptangreifer schonte, bekamen die Seehasen keinen Zugriff auf die Partie. Dementsprechend deutlich fiel die klare 0:3 (4:11/6:11/2:11) Niederlage aus.

Wesentlich besser lief es in der zweiten Partie gegen die Hausherren. Nach verschlafenem erstem Satz, übernahm der Aufsteiger endlich selbst die Initiative und bot Ötisheim die Stirn. Mit Erfolg, denn Satz Nummer zwei ging nach Verlängerung an die Häfler. Mehr ließ der Gastgeber jedoch nicht zu. Obwohl die Seehasen verbissen um jeden Punkt kämpften, musste man sich am Ende mit 1:3 (4:11/13:11/7:11/7:11) geschlagen geben. Nun trägt der Aufsteiger zumindest für zwei Wochen die rote Laterne bevor es am 27.11.2022 in eigener Halle weitergeht





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