VFB Friedrichshafen e.V. Abteilung Faustball
Termine

Zweimal Silber für VfB-Teams. Stehend v.l.n.r.: Michael Pieper, Mario Müller, Marc Gerhardt, Constantin Alle, Thomas Schmid; knieend: Mike Küchenhoff und Reiner Müller

Zweimal Silber für VfB-Faustballer

Im österreichischen Lauterach fand am Samstag die Internationale Vorarlberger Meisterschaft der Altersklassen statt. Mit am Start waren in diesem Jahr auch zwei Mannschaften des VfB Friedrichshafen.

Ein Hauch der großen weiten Faustballwelt wehte am Samstag durch die Sporthalle der MNS Lauterach. Acht Mannschaften aus Österreich, der Schweiz und Deutschland kämpften in drei Altersklassen um den Turniersieg. Dabei sorgte vor allem der FB Widnau für einen hohen Glamourfaktor. Gleich zwei Mannschaften, gespickt mit zahlreichen aktuellen und ehemaligen Schweizer Erstligaspielern, brachten die Rheintaler an den Start. Und im Angriff der Widnauer Jungsenioren schwang mit Juliano „Ju“ Fontoura ein ehemaliger Auswahlspieler Brasiliens das Zepter. Hochklassiger Faustballsport war also garantiert.

Fünf Spiele standen für jedes Team in der gemeinsamen Runde der Altersklassen M35+ und M45+ auf dem Spielplan.

Für die Häfler begann das Turnier mit dem internen Vereinsduell, welches die Jungsenioren der M35+ für sich entscheiden konnten. Da es im Anschluss gegen Montlingen jedoch nur zu einem Unentschieden reichte, musste man gegen Widnau I unbedingt gewinnen. Der Druck die Mannschaft zu beflügeln, denn Anderthalb Sätze lang hatten die Häfler den Favoriten im Griff. Dann aber zogen die Eidgenossen noch einmal das Tempo an und sicherten sich mit dem Unentschieden vorzeitig die Goldmedaille in der Altersklasse M35+.

Für die Häfler ging es im abschließenden Spiel gegen das zweite Widnauer Team nur noch darum, die Silbermedaille abzusichern. Diese Aufgabe erwies sich aber als schwerer als gedacht. Erst nach hartem Kampf konnte der VfB die Partie für sich entscheiden.

Das zweite VfB-Team hatte ohne etatmäßigen Angreifer einen schweren Stand. Was der Spielfreude jedoch keinen Abbruch tat. In jedem Spiel gelang es Akzente zu setzen und so freute man sich am Ende über Silber in der Altersklasse M45+.





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