VFB Friedrichshafen e.V. Abteilung Faustball
Termine

Weiter voll im Soll liegt das Verbandsligateam des VfB Friedrichshafen. Stehend v.l.n.r.: David Ressel, Florian Falke, Mario Müller; Knieend: Fabian Schmidt-Redlin, Michael Pieper und Felix Zöller

VfB bleibt in der Spitzengruppe

Mit ausgeglichener Bilanz kehrte das Verbandsligateam am Sonntagabend aus Westerstetten zurück. Zwar musste der VfB Friedrichshafen die Tabellenführung an den TSV Westerstetten abgeben, stockt aber mit einer kämpferischen Leistung das Punktekonto weiter auf.

An die Leistung vom Heimspieltag konnten die Seehasen diesmal nicht ganz anknüpfen. Aber es zeigte sich einmal mehr, wie ausgeglichen die Liga in diesem Jahr besetzt ist.

In der Auftaktpartie gegen den TV Vaihingen/Enz III erwischte der VfB einen Traumstart. Souverän sicherten sich die Häfler die ersten beiden Sätze. Den Sieg bereits vor Augen, verpasste der VfB gegen auftrumpfende Vaihinger die Entscheidung und musste sich am Ende mit einem 2:2 (11:7/11:9/11:13/10:12) Unentschieden zufriedengeben.

Besser lief es in der zweiten Partie gegen den TV Heuchlingen. Der VfB Friedrichshafen kämpfte sich in die Partie und durfte am Ende über einen verdienten 3:1 (14:12/11:7/10:12/11:9) Sieg jubeln.

Zum Abschluss ging es gegen Gastgeber TSV Westerstetten. Die Hausherren wollten sich für die Hinspielniederlage revanchieren und legten einen Schnellstart hin. Aber der VfB hielt dagegen und schaffte postwenden den Satzausgleich. Nachdem der dritte Satz wieder an Westerstetten ging, drängten die Häfler auf das Unentschieden. Bis in die Verlängerung gelang es keinem Team sich entscheidend abzusetzen. Am Ende fehlte jedoch das nötige Quäntchen Glück und der VfB musste sich den Gastgebern mit 1:3 (3:11/11:7/8:11/11:13) geschlagen geben. In der Tabelle rutschen die Häfler auf den dritten Platz ab, das Saisonziel frühzeitiger Klassenerhalt ist jedoch bereits zur Halbzeit in greifbarer Nähe.

Einen Schwarzen Tag erwischte das Landesligateam in Lindau. Die, aufgrund vieler Ausfälle, komplett neuformierte Mannschaft steigerte sich zwar von Spiel zu Spiel. Mehr als ein Satzgewinn sprang am Ende jedoch nicht heraus. Sowohl gegen Gastgeber TSV Lindau (5:11/3:11/6:11), wie auch gegen den TSV Allmendingen (4:11/10:12/9:11) mussten sich die Häfler mit 0:3 geschlagen geben.

Die beste Leistung zeigte der VfB zum Abschluss gegen Heuchlingen II und durfte sich trotz der 1:3 (11:13/13:11/6:11/2:11) Niederlage über einen Satzgewinn freuen.

Beide Teams haben jetzt eine mehrwöchige Spielpause. Danach sollte sich die personelle Lage wieder entspannen und vor allem das Landesligateam die nötigen Punkte für den Klassenerhalt einfahren.





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