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Top Favorit holt den Meistertitel!

Faustball – Der Deutsche Meister 2013 in der weiblichen Jugend U18 heißt TV Jahn Schneverdingen.

 

Mit einer souveränen Mannschaftsleistung setzten sich die „Heidjer“ im Endspiel gegen den niedersächsischen Landesrivalen MTV Hammah durch. Die Zuschauer in der Sporthalle des Berufsschulzentrums in Friedrichshafen Ost sahen eine hochklassige Partie. Beide Teams zeigten Faustballsport vom Feinsten, wobei sich Schneverdingen mit fortlaufender Spieldauer in einen wahren Rausch spielten. Beeindruckend war vor allem der Auftritt der Schneverdinger Hauptangreiferin Theresa Schröder. Selbst mit verunglückten Zuspielen konnte die Ausnahmeathletin noch punkten.

Den Bronzerang belegte im schleswig-holsteinischen Duell der VfL Kellinghusen, vor dem TSV Breitenberg. Für Kellinghusen war es die Revanche für die Niederlage im Endspiel der Ostdeutschen Meisterschaft. Insgesamt stand diese Meisterschaft ganz im Zeichen der norddeutschen Teams.

Bestes süddeutsches Team war der TV Oberndorf. Das junge Team aus dem Bereich des Schwäbischen Turnerbundes war, für viele überraschend, in die Endrunde vorgestoßen. Und im Spiel um Platz fünf legten die Nordschwarzwälder noch einen drauf und besiegte den TV 1880 Käfertal aus Mannheim. Die Plätze sieben und acht gingen an den Wardenburger TV und den TV Segnitz.

Für Gastgeber VfB Friedrichshafen reichte es am Ende leider nur für Rang zehn. Das Spiel gegen den VfL Kirchen war sinnbildlich für den Gesamtauftritt des VfB-Teams bei dieser Meisterschaft. Nach nervösem Beginn stabilisierte sich die Mannschaft, am Ende musste man dem Meisterschaftserfahrenen Gegner jedoch den Vortritt lassen. Die Platzierung spiegelt in keinster Weise die Leistung der VfB-Girls wieder. Mit einem Sieg und einem Unentschieden landete man am Ende der Vorrunde auf Rang vier und verpasste die Endrunde nur knapp. Gegen den späteren Vizemeister Hammah lag sogar eine Sensation in der Luft. In beiden Sätzen schrammten die Häflerinnen nur hauchdünn am Erfolg vorbei. Am Sonntagmorgen war man im Zwischenrundenspiel gegen Wardenburg ebenfalls nicht chancenlos. Mannschaftsbetreuer Stephan Zier zeigte sich mit dem Auftritt seiner Schützlinge mehr als zufrieden. „Die Mädchen waren kein Kanonfutter und haben gezeigt, dass sie mit der Spitze mithalten können“, so Zier nach dem letzten Spiel seiner Mannschaft.

 

André Meier

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